Die LostLift Datenbank
Organisation: Jüdischer Religionsverband e.V. Hamburg
Name
Jüdischer Religionsverband e.V. Hamburg
Beruf / Metier / Funktion
Gründungsort
Standort/e
Hamburg
Adressen
Hamburg, Beneckestr. 6
Informationen
Gemeindehäuser der Dt.Isr. Gemeinde bzw. Büro des Jüd. Religionsverbands
1928–1942, neben Allendeplatz 3 (ehemals Beneckestr. 2–6)
Nr. 6 Büros und Wohnungen, Alten und Pflegeheim (?) 1942, Gemeindebibliothek 1931–1942.
Das Inventar wurde am 5.8.1942 durch das Auktionshaus Carl F. Schlüter versteigert.
Im August 1942 in die Reichsvereinigung der Juden in Deutschland eingegliedert und Ende November 1942 aus dem Vereinsregister gelöscht.
1928–1942, neben Allendeplatz 3 (ehemals Beneckestr. 2–6)
Nr. 6 Büros und Wohnungen, Alten und Pflegeheim (?) 1942, Gemeindebibliothek 1931–1942.
Das Inventar wurde am 5.8.1942 durch das Auktionshaus Carl F. Schlüter versteigert.
Im August 1942 in die Reichsvereinigung der Juden in Deutschland eingegliedert und Ende November 1942 aus dem Vereinsregister gelöscht.
Bemerkungen
Laut Aussage von Erna Goldschmidt (Angestellte in der Hamburger Zweigstelle der Reichsvereinigung der Juden) wurde eine Unzahl von Familienbildern (Porträts) aus jüdischem Besitz, die aus den Liftvan gestammt haben sollen und auf den Versteigerungen keinen Wert hatten, im einem Haus der Reichsvereinigung in der Breitestraße in Altona eingelagert. (StAHH 213-13_24864)
Dabei könnte es sich um die in den Versteigerungsprotokollen vermerkten Ablieferungen von Privatsachen an den Jüdischen Religionsverband.
Das Haus Breite Straße 11 (bis 1938 Breitestraße) war vormals im Besitz der Hochdeutschen Israelitischen Gemeinde gewesen, die dort mit einem Sekretariat und der Einrichtung des Beerdigungswesens ihren Sitz hatte; ab 1939 gehörte es dem Jüdischen Religionsverband Hamburg als Abteilung der Reichsvereinigung der Juden in Deutschland. (https://www.stolpersteine-hamburg.de/?MAIN_ID=7&BIO_ID=3815)
Dabei könnte es sich um die in den Versteigerungsprotokollen vermerkten Ablieferungen von Privatsachen an den Jüdischen Religionsverband.
Das Haus Breite Straße 11 (bis 1938 Breitestraße) war vormals im Besitz der Hochdeutschen Israelitischen Gemeinde gewesen, die dort mit einem Sekretariat und der Einrichtung des Beerdigungswesens ihren Sitz hatte; ab 1939 gehörte es dem Jüdischen Religionsverband Hamburg als Abteilung der Reichsvereinigung der Juden in Deutschland. (https://www.stolpersteine-hamburg.de/?MAIN_ID=7&BIO_ID=3815)
Primärquelle
Sekundärquelle
http://www.dasjuedischehamburg.de/inhalt/j%C3%BCdischer-religionsverband-hamburg
Onlinequelle
zugeordnete Umzugsgüter
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- Auftraggeber:in Rudolf Apt
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- Auftraggeber:in Adolf, später: Allan-George Berliner, später: Belvin
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- Auftraggeber:in Frederick Fritz, später: Fred Blumenthal
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- Auftraggeber:in Karl Frank
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- Auftraggeber:in Otto Giesen
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- Auftraggeber:in Margarete Grumach, geb. Schweriner
- Auftraggeber:in Max Friedrich Grünfeld/Grunfeld (später: Green)
- Auftraggeber:in Hans Werner Eduard, später: Howard William Gutherz, später: Gutherie
- Auftraggeber:in Ernst Haase
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- Auftraggeber:in Elsa Herzog
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- Auftraggeber:in Georg, später: George Joseph Kempe
- Auftraggeber:in Richard Kempe
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- Auftraggeber:in Luise Kroner, geb. Ahlfeld
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- Auftraggeber:in Daniel David (Dagobert) Löwenthal/Loewenthal
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- Auftraggeber:in Betty Selz, geb. Kohnstamm, verw. Weinmann
- Auftraggeber:in Egon Silberberg
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- Auftraggeber:in Werner Moritz Solmitz
- Auftraggeber:in Else Stern
- Auftraggeber:in Ludwig Tell
- Auftraggeber:in Oskar/Oscar Turgel
- Auftraggeber:in Robert Wachenheim
- Auftraggeber:in Fritz Moritz Warburg
- Auftraggeber:in Max Moritz Warburg
- Auftraggeber:in Rudolf Pius Moritz Warburg
- Auftraggeber:in Otto Wertheimer
- Auftraggeber:in Otto Wolf
- Auftraggeber:in Gina/Regina/Rivka Zabludowski
Zitiervorschlag
LostLift Datenbank, Deutsches Schifffahrtsmuseum – Leibniz-Institut für Maritime Geschichte, Organisation: Jüdischer Religionsverband e.V. Hamburg, Permalink: https://lostlift.dsm.museum/de/detail/person/1b99da17-00a7-4773-b153-e6ae05ed6377 (Zuletzt aktualisiert am: 2.8.2026)